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Freitag, 6. Juli 2012

Land der Ideen - Abstimmen!

Der Wettbewerb "Land der Ideen" geht in die nächste Runde. Nachdem nun die 365 ausgewählten Orte gefunden wurde, kann für den Publikumspreis abgestimmt werden. Direkt auf der dortigen Seite.

Mein Vorschlag? Dieser hier!


Mittwoch, 14. März 2012

Spotify - Toller Dienst, aber wer bekommt das Geld?

Spotify ist in Deutschland... und ja... es macht Spaß.

Soweit von der Benutzerseite. Aber was bekommt der Künstler am Ende? Das ist ein Problem, dass schon länger diskutiert wird. $0,00029 pro abgespielten Titel? Das lohnt sich mit Sicherheit nicht mal für etablierte Künstler. Beispielsweise soll Lady Gaga grandiose 127 Euro erhalten haben eine Million Klicks. Die kleineren Labels und Künstler abseits des Mainstreams haben da dann schon Probleme.

Und genau dort liegt auch das Problem für den Nutzer. Sobald man etwas mehr in den Randgebieten hören möchte, dann wird man kaum fündig bei Spotify. Warum sollte sich auch ein Künstler daran beteiligen, wenn er nichts davon hat?
Das System von Spotify ist auf Masse ausgelegt. Diese haben aber kleinere Künstler nicht. Dennoch kann es als Promo-Variante angesehen werden. Warum das Prinzip Spotify nicht umdrehen? Es könnte angewendet werden wie ein Werebefirma. Man legt Grenzen fest, sodass nur eine bestimmte Anzahl von Klicks möglich ist. Ein Budget sozusagen. Dazu angereichert mit Keywords und Definietion der Zielgruppe werden diese Musikvorschläge an die Nutzer ausgesendet.

Aber würde dies dem Wunsch von Spotify entgegenstehen, dass alle Titel überall und immer verfügbar sind?

Dienstag, 18. Oktober 2011

Berufspendler im Zug


Wenn man beruflich unterwegs ist, ist man damit meist nicht allein. Ökologisch richtig reisen, heißt zudem auch die Bahn nehmen.
Dabei ist zu beachten wo man sich genau aufhält. Fällt man meist nicht mehr mit seinem Anzug in einer Regionalbahn auf, da es meist eine Pendelstrecke für viele Arbeitstätige ist, zieht man die abfälligen Blicke seiner Mitreisenden auf sich, wenn man den Laptop auspackt um zu arbeiten.

Mit diesem verhalten signalisiert man eindeutig: „Ja, ich arbeite gerne und bin auch wichtig! Ich muss das jetzt machen.“
Die im Halbschlaf vor sich her schaukelnden Personen, die mit einem reisen, scheinen dies nicht verstehen zu können. Abfällige Blicke werden gefolgt vom Verdrehen der Augen.

Ganz anders stellt sich die Situation aber im ICE dar. Dort durfte ich nun öfter mal Gast sein, natürlich in Anzug. Hier fällt man zu Stoßzeiten auf, wenn man nicht im Business-Look gekleidet auftritt. Man grenzt sich vielmehr von den anderen Reisenden, meist Berufspendlern, ab weil man über keine BahnCard100 verfügt. Das gute Online-Ticket ruft keine Begeisterung in der technisierten Welt hervor.
Ein weiterer Aspekt im Auffallen ist das demonstrative Nichtarbeiten! Wie oft zog ich schon neidische Blicke auf mich, weil ich weder Ausdrucke beschrieb, noch auf dem Notebook einhämmerte. Einfach nur dasitzen und verträumt aus dem Fenster blicken.
„Ich genieße die Reise und brauch keinen Stress!“

Dienstag, 4. Oktober 2011

TV-Rechte - Auch im Fußball gibt es offene Grenzen

Dass nach dem Schengen-Abkommen die Grenzen zwischen den EU-Staaten offen sind, ist jeden mittlerweile klar. Neu ist allerdings, dass diese Grenzöffnung auch für die Fußballrechte gilt.

Vor dem Europäischem Gerichtshof wurde nun entschieden, dass die offenen Grenzen ebenso für die TV-Übertragungen von Fußallspielen gilt. Dies ist natürlich ein Paukenschlag. Herr Rummenigge befürchtet nun schlechte Zeiten für den deutschen Profi-Fußball. Dabei hatte er schon immer versucht mehr Geld aus den Übertragungsrechten zu gewinnen. Vorbilder waren dabei stets Spanien und Italien. Dort aber könnte es sich nun negativ bemerkbar machen.

Donnerstag, 8. September 2011

Neue Steuerideen

Die Tageszeitung (taz) listet vier Möglichkeiten auf neue Steuern zu erheben. Dabei bedienen sie sich der Idee einer Bartsteuer, den Sarrazinpfennig, der Geheimniskrämereisteuer und der Salzsteuer.
Auch ich habe mir Gedanken gemacht und möchte meine Ideen vorstellen, welche Randgruppen man noch schröpfen könnte.

Haarfärbesteuer

Welch unsägliches Leid führen sich die meisten Menschen zu? Sie besprühen ihren Kopf mit Chemie, reiben diese ein oder versuchen alles damit man ihre grauen Haare nicht mehr sieht. Doch das ist Betrug an der Gesellschaft!
Als aufgeklärter Bürger habe ich das Recht graue Haare zu sehen. Wie kann ich sonst erkennen ob die Dame (oder Herr) mir gegenüber zu alt ist für meine Begierde? Auch sind diese allerlei falschen Haarfarben verwirrend. Im genetischen Pool ist die natürliche Haarfarbe festgeschrieben und diese wird dann weitergegeben. Wer soll so schon richtig den Nachwuchs planen können?
Wer dennoch diesen Betrug begehen möchte, sollte wenigstens dafür bezahlen. Eine Steuer nur auf Haarfärbeprodukte und zusätzliche Dienstleistungen auf Haarfärbung.

Dialektiksteuer

Jeder Deutsche sollte seine Sprache beherrschen. Aber nicht jeder Deutsche versteht den anderen Deutschen. Wie soll es dann den Zuwanderern ergehen, die zwar trotz Studium und Sprachausbildung in Bundesländer wie Sachsen oder Bayern kommen. Ich wurde schon mehrfach von Bekannten darauf angesprochen: "Ihr sprecht gar nicht so wie ich es gelernt habe."
Recht hat er! Im Sinne der Modernisierung Deutschlands sollte man eine Steuer auf jeden erheben, der nicht des Hochdeutschen mächtig ist. Sicherlich kann man Kulanzregeln einführen, damit nicht jede leichte Sprachfärbung gleich zur Steuer führt.
Eins ist sicher: das Hochdeutsche ist für die internationale Exportstrategie von Deutschland entscheidender Beitrag im Kampf um Fachkräfte.


Freitag, 19. August 2011

Annonymes Schweigen - Kaffee im Büro

In deutschen Büros gehört die Kaffeemaschine zum Inventar wie der Computer. Zu wichtig ist das schwarze Gebräu für den Gemütszustand der Angestellten. Man kann sich morgens an einer gut gefüllten Tasse festhalten oder nachmittags neue Motivation antrinken.

Dazu muss man in vielen großen Unternehmen an einen eigens angeschafften Automaten seinen Kaffee „ziehen“. Oftmals gegen Bezahlung, wobei die Firmenkarte gerne auch diese Funktion mit unternimmt.
In kleinen und mittleren Unternehmen ist es aber meist üblich, dass die Firma eine Kaffeeküche samt Kaffeemaschine stellt. Ob der Kaffee selber dann gesponsert wird vom Chef, oder ob man selber diesen mitbringen muss, ist egal. Die Hauptsache heißt: KAFFEE!

Donnerstag, 18. August 2011

IG Farben bald nicht mehr an der Börse

IG Farben. Das war der Konzern, der wie kaum ein anderer verbunden ist mit dem Dritten Reich. Nun soll er von der Börse genommen werden.
Interessant, was immer noch so an der Börse gehandelt wird...